Master-Studiengang "Deutsch-Französische Studien"
| Titel des Studiengangs | Deutsch-Französische Studien |
| Abschluss | Master of Arts |
| Studienbeginn | Wintersemester |
| Regelstudienzeit | 4 Semester |
| Bewerbungsfrist | WS 2012/13: 7. Mai - 20. Mai 2012 |
| Zulassungsbeschränkung | Nein |
Kurzbeschreibung des Studiengangs
Das einzigartige Profil des forschungsorientierten Master-Studiengangs Deutsch-Französische Studien (DFS) / Etudes franco-allemandes (EFA) an den Universitäten Bonn und Paris IV-Sorbonne resultiert aus der binationalen philologischen Ausrichtung. Studiert werden schwerpunktmäßig und zu gleichen Anteilen die beiden Hauptfächer Französisch und Germanistik. Ziel ist die Vermittlung von vertieftem philologischem und kulturwissenschaftlichem Spezial- und Methodenwissen auf interdisziplinärer sowie auf interkultureller Ebene. Der Studiengang umfasst zwei Studienjahre, das erste wird in Paris, das zweite in Bonn absolviert. Die Masterarbeit, die in der Regel an der Heimatuniversität verfasst wird, soll sich kontrastiv bzw. komparatistisch mit Aspekten deutsch-französischer Sprach-, Literatur- oder Kulturwissenschaft befassen. An der Prüfung ist ein Vertreter der Partneruniversität beteiligt, die Masterurkunde wird als Doppeldiplom beider Universitäten ausgehändigt.
Zugangsvoraussetzungen und studiengangspezifische Anforderungen
Zum Masterstudiengang "Deutsch-Französische Studien" können folgende Bewerber zum Wintersemester zugelassen werden:
Absolventinnen und Absolventen der Universität Bonn, die den Bachelorstudiengang der Philosophischen Fakultät im Kernfach "Deutsch-Französische Studien" oder im Zwei-Fach "Französistik" in Kombination mit "Germanistik" abgeschlossen haben.
Absolventinnen und Absolventen der Universität Paris IV – Sorbonne, die die "License Franco-Allemande" abgeschlossen haben.
Absolventinnen und Absolventen der Universität Bonn, die den Bachelorstudiengang der Philosophischen Fakultät im Kern- oder Begleitfach "Romanistik" (Erstsprache Französisch) in Kombination mit dem Begleit- oder Kernfach "Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft" abgeschlossen haben.
Absolventinnen und Absolventen anderer in- und ausländischer Hochschulen, die einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss in den Fächern "Romanistik" (Erstsprache Französisch) und "Germanistik" erworben haben bzw. romanistische und germanistische Module im Umfang von jeweils mindestens 30 Leistungspunkten studiert haben.
Bewerberinnen und Bewerber, die erst im Semester der Bewerbung einen der o.g. Studiengänge abschließen werden, sofern sie bereits mindestens 132 Leistungspunkte erreicht haben. Solche Bewerber können zugelassen werden, wenn sie bis zum 30. September den Nachweis über das abgeschlossene Bachelorstudium erbringen.
Bewerberinnen und Bewerber für den Masterstudiengang "Deutsch-Französische Studien" müssen nachweisen, dass Sie Module im Bachelorstudiengang bzw. im ersten berufsqualifizierenden Studiengang in folgenden Bereichen studiert haben:
- Germanistische Literatur, Kultur- und Sprachwissenschaft
- Frankoromanische Literatur, Kultur- und Sprachwissenschaft
- Sprachpraxis Französisch und Deutsch (oder äquivalente Sprachnachweise)
Bewerberinnen und Bewerber für den Masterstudiengang "Deutsch-Französische Studien" müssen außerdem nachweisen, dass zum Erwerb des ersten berufsqualifizierenden Abschlusses nach Nr. 1 Lateinkenntnisse im Umfang eines universitären Lateinkurses von 12 LP oder eines gleichwertigen Zertifikates (z.B. Latinum) erworben wurden.
Empfohlen werden außerdem Kenntnisse einer zweiten romanischen oder germanischen Sprache.
Die vollständigen und verbindlichen Detailinformationen zu den Zugangsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte der Prüfungsordnung.
Ansprechpartner in Studiengangsfragen
Dr. Willi Jung
Universitätshauptgebäude / Dienstzimmer 0.005
Am Hof 1
53113 Bonn
Tel.: +49 (228) 73-7635
Email: willi.jung@uni-bonn.de
Ansprechpartner bei Fragen zum Bewerbungsverfahren
Universität Bonn
Prüfungsbüro der Philosophischen Fakultät
Am Hof 1
53113 Bonn
Email: siehe Kontaktformular
