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Exzellenzstrategie – Cluster der Textwissenschaften erfolgreich

Am 27. September 2018 gaben die beiden Vorsitzenden der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz, Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und die Bremer Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt, die Cluster-Gewinner der Exzellenzstrategie der Bundesregierung bekannt. Mit dem Cluster „Beyond Slavery and Freedom: Asymmetrische Abhängigkeiten in vormodernen Gesellschaften“ gehört die Philosophische Fakultät ebenfalls zu den Gewinnern, als einem von sechs Clustern, die die Universität Bonn erfolgreich einwerben konnte. In den kommenden sieben Jahren werden nun im Verbund mit der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät, den Theologischen Fakultäten sowie mit weiteren Kooperationspartnern die asymmetrischen Strukturen individueller oder gruppenbezogener Abhängigkeit in vormodernen Gesellschaften erforscht. Ziel ist der Aufbau eines international sichtbaren und renommierten Zentrums der Abhängigkeits- und Sklavereiforschung, das ein Fellow-Programm, eine Graduiertenschule, ein Post-Doc-Programm und die Etablierung eines internationalen Masterprogramms umfassen soll. Prof. Dr. Volker Kronenberg, designierter Dekan der Philosophischen Fakultät, zeigte sich höchst erfreut: „Ich gratuliere den Kolleginnen und Kollegen sehr herzlich zur Einwerbung des Clusters, an dem sechs Institute unserer Fakultät beteiligt sind. Dieser Erfolg zeigt, dass die Geisteswissenschaften an unserer Alma mater hervorragend in der Lage sind, die Brücke zwischen Tradition und Moderne, zwischen klassischer Forschung und wissenschaftlicher Exzellenz, auch zwischen so genannten „kleinen“ und großen Fächern, zu schlagen. Wir als Philosophische Fakultät freuen uns sehr, damit einen Beitrag zu leisten, dass sich die Universität Bonn um den Titel Exzellenzuniversität bewerben kann.“

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