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Allgemeine Informationen

Einführung Bachelorstudium


Der Bachelor ist der erste berufsqualifizierende Abschluss an der Universität Bonn. Das Bachelorstudium erstreckt sich planmäßig über sechs Semester und vermittelt grundlegende sowie erste aufbauende fachlich-inhaltliche und wissenschaftlich-methodische Kompetenzen.
Die Bachelor Studiengänge bereiten auf ein (konsekutives) Masterstudium vor. Darüber hinaus eröffnen die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten eine Vielzahl von Karriereoptionen. Die berufliche Orientierung wird zudem durch Praktika und einen Überfachlichen Praxisbereich gefördert.
An der Philosophischen Fakultät lassen sich Bachelor Studienfächer in einem Kern- und Begleitfach-Modell sowie in einem Zwei-Fach-Modell studieren. Ausnahmen stellen der B.Sc. Psychologie sowie die interdisziplinären Studiengänge B.A. Deutsch-Französische Studien und B.A. Deutsch-Italienische Studien dar, die allesamt als Ein-Fach-Bachelor strukturiert sind.

Alle Studienfächer mit Abschluss Bachelor

 

 

Erläuterung Studienstrukturmodelle

 

Bachelor Kern- und Begleitfach (180 Leistungspunkte)

Im Kern- und Begleitfach-Modell absolvieren Sie:

  • ein Kernfach mit Pflicht- und Wahlpflichtmodulen (120 Leistungspunkte)
  • ein Begleitfach mit Pflicht- und Wahlpflichtmodulen (36 Leistungspunkte)
  • einen Überfachlichen Praxisbereich mit Wahlpflichtmodulen, die das eigene Studium fachspezifisch und fachübergreifend um Schlüsselqualifikationen sowie praxis- und berufsorientierende Kompetenzen ergänzen (12 Leistungspunkte)
  • eine Bachelorarbeit (12 Leistungspunkte)

Bachelor Kernfach

 

Übersicht Kombinationen im Kern- und Begleitfach-Modell

Kombinationen Kernfach

 

 

 Vorteile des Kern- und Begleitfach-Modells

 

 Vorzüge Kernfach

 

 

Bachelor Zwei-Fach (180 Leistungspunkte)

Im Zwei-Fach-Modell absolvieren Sie:

 

  • ein erstes Fach mit Pflicht- und Wahlpflichtmodulen (78 Leistungspunkte)
  • ein zweites Fach mit Pflicht- und Wahlpflichtmodulen (78 Leistungspunkte)
  • einen Überfachlichen Praxisbereich mit Wahlpflichtmodulen, die das eigene Studium fachspezifisch und fachübergreifend um Schlüsselqualifikationen sowie praxis- und berufsorientierende Kompetenzen ergänzen (12 Leistungspunkte)
  • eine Bachelorarbeit (12 Leistungspunkte)

 

Übersicht Kombinationen im Zwei-Fach-Modell

 

 

Vorteile des Zwei-Fach-Modells

 

 

Module

Im Bachelor- und Masterstudium sind Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen, Seminare oder Übungen in Modulen strukturiert. Module sind Lehreinheiten mit einem gemeinsamen fachlichen Schwerpunkt und Lernziel.
Module werden in der Regel mit einer Modulabschlussprüfung oder Teilprüfungen zu den jeweiligen Lehrveranstaltungen abgeschlossen. Die Abschlussnote eines jeden benoteten Moduls fließt in die Gesamtnote des Bachelor- oder Masterstudiums ein. In einigen Fällen erfordert die Anmeldung zur Modulabschlussprüfung das erfolgreiche Absolvieren von Studienleistungen in den Lehrveranstaltungen des Moduls.

Module sind mit Leistungspunkten versehen, die bei Bestehen der Modulabschlussprüfung vergeben werden. Bei unbenoteten Modulen sind die lehrveranstaltungsbezogenen Studienleistungen Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten.
Die Module sind inklusive aller Parameter (Modultitel, Leistungspunkte, Teilnahmevoraussetzungen, Lehrveranstaltungen, Studienleistung, Prüfungsleistung, etc.) in einem studiengangspezifischen Modulhandbuch zusammengefasst.
 

Leistungspunkte
Leistungspunkte bzw. Credit Points beschreiben den geschätzten Arbeitsaufwand für ein Modul. Nach dem European Credit Transfer System (ECTS) wird für einen Arbeitsaufwand von 30 Stunden ein Leistungspunkt vergeben.
Pro Semester werden 30 Leistungspunkte empfohlen. Im Bachelorstudium werden dementsprechend in sechs Semestern die erforderlichen 180 Leistungspunkte für den Abschluss erreicht. Im Masterstudium wird eine Regelstudienzeit von vier Semestern für die benötigten 120 Leistungspunkte veranschlagt.
Leistungspunkte geben keinerlei Auskunft über die Qualität der erbrachten Leistungen. Sie sollen die Vergleichbarkeit von Studienabschlüssen zwischen Hochschulen in Europa gewährleisten.
 

 

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