Museen

Orte der Inspiration und Weiterbildung

Ägyptisches Museum

Regina-Pacis-Weg 7
53113 Bonn
Tel: +49 (228) 73-9710/17
Fax: +49 (228) 73-7360

E-Mail: aegyptisches-museum@uni-bonn.de

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag 13 -17 Uhr
Samstag und Sonntag 13 -18 Uhr

www.aegyptisches-museum.uni-bonn.de

In zentraler Lage über dem Koblenzer Tor präsentiert das Ägyptische Museum der Universität Bonn seine schönsten und interessantesten Objekte. Mit seinen rund 700 ausgestellten Stücken stellt es die bedeutendste Ägypten-Sammlung in Nordrhein-Westfalen dar.

Die Dauerausstellung bietet ein umfangreiches Bild der altägyptischen Kulturgeschichte, beginnend vom 4. Jahrtausend v. Chr. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. Die Exponate vermitteln dabei einen anschaulichen Überblick über die antike Hochkultur am Nil: Neben Totenkult- und Jenseitsvorstellungen, widmet sich die Ausstellung den Tempeln, der Rolle des Pharao im Kult sowie der Beziehung zwischen Menschen und Göttern. Kleidung, Schmuck und Werkzeuge bringen dem Besucher das Alltagsleben der damaligen Zeit näher. Beschriftete Papyri sowie zahlreiche andere Objekte illustrieren die reiche Schriftkultur des Landes.
Neben der Dauerausstellung zeigt das Ägyptische Museum regelmäßig Sonderpräsentationen zu verschiedenen Themen, die von klassischer Kulturgeschichte bis zu zeitgenössischer Photographie reichen.


BASA-Museum (Bonner Amerikas-Sammlung)

Oxfordstraße 15
53111 Bonn
Tel: +49 (228) 73-5737
Fax: +49 (228) 73-4985

E-Mail: basa@uni-bonn.de

Öffnungszeiten:

Dienstag: 10 - 17 Uhr
Mittwoch: 10 - 17 Uhr 
Donnerstag: 10 - 17 Uhr
Freitag: 10 - 17 Uhr

www.basa.uni-bonn.de

Auf über 300 m² wird der gesamte Bestand der Bonner Altamerika- Sammlung präsentiert. Damit kann die BASA ihren Auftrag als Studiensammlung wahrnehmen und Studierenden und Wissenschaftlern unproblematisch Zugang zu den Objekten gewähren. Für die Besucher werden im Erdgeschoss Wechselausstellungen konzipiert und das Magazin zeigt Auszüge der wichtigsten und spannendsten Objekte der BASA. Der Sammlungsschwerpunkt liegt entsprechend der Forschung und Lehre auf archäologischen Funden und völkerkundlichen Exponaten aus den Regionen Mittelund Südamerikas. Unter den fast 8500 Objekten finden sich aber auch zahlreiche Schätze aus Afrika, Australien/Ozeanien und Asien.


Akademisches Kunstmuseum und Antikensammlung

Am Hofgarten 21
53113 Bonn
Tel.: +49 (228) 73-5011, 73-5012, 73-7738
Fax: +49 (228) 73-7282

E-Mail: akmuseum@uni-bonn.de

Öffnungszeiten:

Sonntag: 11.00 -18.00 Uhr

www.antikensammlung.uni-bonn.de

Das Akademische Kunstmuseum, die klassische Sammlung der Universität Bonn, ist eines der ältesten Museen der Stadt. Es hat die Aufgabe, griechischrömische Kunst aus den Mittelmeerländern in Abguss und Original zu sammeln. Während zunächst der Aufbau der Gipsabgusssammlung im Vordergrund stand, hat sich das Interesse der leitenden Hochschullehrer bald auch der Anschaffung von Originalen zugewandt.
Gerade dieser Sammlungszweig ist zu einer Institution geworden, die in ihrer Vielseitigkeit und Systematik in Nordrhein-Westfalen unübertroffen ist und durch Publikationen und Ausstellungsaktivitäten auch international wahrgenommen wird. Inzwischen zählt die Abguss- Sammlung mit ca. 700 ausgestellten Exponaten und 1500 magazinierten Objekten zu den größten Deutschlands. Hinzu kommen etwa 5000 originale Werke aus Marmor, Terrakotta und Bronze, die über alle Bereiche des antiken Lebens umfassend informieren.


Paul-Clemen-Museum

Regina-Pacis-Weg 1
53113 Bonn

Tel.: +49 (228) 73-7292
Fax: +49 (228) 73-7334

E-Mail: khi@uni-bonn.de

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag täglich von 9 - 13 Uhr und von 14 - 18 Uhr

www.khi.uni-bonn.de/de/Paul-Clemen-Museum

Die Schausammlung der Gipsabgüsse nach Skulpturen von der Spätantike bis ins 19. Jahrhundert bietet für Lehre und Forschung wertvolles Studienmaterial. Der bedeutende Altbestand wird ständig erweitert und ausgebaut, zuletzt durch die neue Italienabteilung.

Das Paul-Clemen-Museum verfügt auch über eine wachsende Sammlung zeitgenössischer Werke und über ausgesuchte Lehr-Remades der Moderne. Zudem bietet es den Resonanzraum für Wechselausstellungen zu aktuellen und historischen Themen, die von der Ausstellungsgruppe des KHI oder auch von kuratorischen Initiativen aus Studierendenschaft bzw. Lehrkörper verantwortet werden. Hervor zu heben ist die Kooperation mit dem Pariser "Musée Caché", dessen Direktor, der argentinische Künstler Ariel Kupfer, eine Dependance in den Räumen des PCM eröffnet hat und das seit 2016 als interaktive Herausforderung für unsere Besucher*innen besteht.

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