Über den Tellerrand hinaus

Überfachlicher Praxisbereich

Der Überfachliche Praxisbereich (ÜPB) ermöglicht allen Bachelorstudierenden der Philosophischen Fakultät, Schlüsselqualifikationen zu erwerben, die das eigene Studium fachspezifisch und fachübergreifend ergänzen

Hinweise & Informationen

  • Der Überfachliche Praxisbereich gliedert sich in acht Teilbereiche (plus Fremdsprachen), aus denen Module im Umfang von insgesamt 12 Leistungspunkten frei, d.h. nach individuellem Interessenschwerpunkt und ggf. beruflicher Zielsetzung, wählbar sind. Dies entspricht in der Regel zwei Kursen des ÜPB, die jeweils mit 6 LP bewertet werden.

22244451212121112 Fremdsprachen

Die angebotenen Module speisen sich aus dem Veranstaltungsangebot des Sprachlernzentrums und der Altphilologien. Es können sowohl alte als auch moderne Fremdsprachen erlernt werden. Gegenstand der Kurse zu Alten Sprachen sind neben der jeweiligen Lexik und Grammatik vor allem das Anfertigen von Übersetzungen und die Vermittlung von grundlegendem kulturellen Wissen. In den Modernen Sprachen erwerben die Studierenden zusätzlich zum lexikalischen und grammatikalischen Wissen der jeweiligen Sprache auch die Fähigkeit zur aktiven Konversation.

Interkulturelle Kompetenzen

Das Modul steht im Zeichen interkultureller Interaktionsprozesse, Diversität und Mehrsprachigkeit. Die angebotenen Veranstaltungen bieten den Studierenden zum einen theoretische Einblicke in Konzepte von Kultur und Identität, kulturellem Austausch und interkultureller Dynamik. Zum anderen vermitteln praktische Trainings Schlüsselkompetenzen zur Kommunikation und Zusammenarbeit in kulturdiversen Kontexten - etwa in Bereichen des Berufslebens.

Berufsorientierung - Arbeitswelt - Unternehmenspraxis

In den Veranstaltungen geht es um die Anwendungsmöglichkeiten geisteswissenschaftlicher Disziplinen und Kompetenzen. Die Studierenden erhalten Einblicke in potentielle Arbeitsfelder von Personal- und Organisationsentwicklung, über PR und Öffentlichkeitsarbeit bis zu Tätigkeiten im Kulturbetrieb. Vermittelt werden dabei zugleich Möglichkeiten des Einstiegs ebenso wie relevante Strategien von Selbst- und Zeitmanagement bis zur Führungsfähigkeit.  

Kulturmanagement und -vermittlung

Die in diesem Modul angebotenen Kurse behandeln disziplinübergreifend ein Themenspektrum der kulturellen Praxis und ihrer Theoretisierung. Inhalte sind Aufgaben des Marketings, Managements und der Vermittlung in Berufsfeldern des Kulturbetriebs wie etwa im Museum, Theater oder der Kulturverwaltung. Andere Kurse setzen sich dagegen dezidiert kulturwissenschaftlich mit den Formen und Stilen sowie den Entwicklungen und historischen Transformationsprozessen von Literatur, bildender Kunst, Musik und Performanz auseinander.

Medien- und IT-Kompetenzen

Studierende können in diesem Modul Zusatzqualifikationen in den Bereichen Medien und IT erwerben. In der vorwiegend praktischen Arbeit der Kurse und Workshops stehen webbasierte Informationsformen, digitale Bild- und Textgestaltung aber auch spezifische IT-Anwendungen (Webdesign) im Fokus. Dabei lernen die Studierenden, die Inhalte und Methoden der geistes- und kulturwissenschaftlichen Studiengänge mit digitalen Anwendungen und Sozialen Netzwerken zu verbinden.

Fachübergreifende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens

Die wissenschaftliche Arbeit erfordert fachübergreifend Kenntnisse der Literatur- und Materialrecherche, der Präsentations- und Diskursformen sowie Strategien zur schriftlichen Arbeit. Die Workshops und Kurse vermitteln daher zentrale Kompetenzen sowie Techniken und Methoden des akademischen Schreibens, Präsentierens und Vortragens.

Kreativitätstechniken

Das Modul bündelt Veranstaltungsgebote zur kreativen Arbeit von der digitalen Bild- und Textgestaltung über Darstellungsformen des Theaters zum Schreiben von Roman, Lyrik oder Poetry Slam. Individuell oder in Teamarbeit ermöglichen die Kurse, Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Die Studierenden erwerben auf diese Weise Qualifikationen jenseits des theoretischen-analytischen Denkens und erlangen kreative Strategien, die sie in den potentiellen Berufsfeldern einsetzen können.

Transdisziplinäre Theorien- und Methodenbildung

Die angebotenen Kurse sind darauf angelegt, die inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit der geisteswissenschaftlichen Studiengänge zu stärken. Entsprechend bieten die Veranstaltungen fachübergreifende Themen aus unterschiedlichen Disziplinen, mit denen die Studierenden vor allem an das forschende Lernen und vernetzte Arbeiten herangeführt werden.

Zivilgesellschaftliches Engangement

Das Modul soll die Studierenden als künftige Leistungsträger der Gesellschaft in ihrem verantwortungsbewussten Handeln fördern. Dazu bieten die Veranstaltungen etwa Workshops zur sprach- und kulturvermittelnden Arbeit für Zugewanderte. Ebenso können ehrenamtliche Tätigkeiten, die die Studierenden in kulturellen und sozialen Einrichtungen ausgeübt haben, angerechnet werden. Ziel ist es, dass Kompetenzen der Projektentwicklung sowie Koordination und Leitung in gesellschaftstragenden Bereichen erworben werden.

BASIS-Vorlesungsverzeichnis

Sie finden die Veranstaltungen des ÜPB auf BASIS unter dem Punkt "Überfachlicher Praxisbereich der Bachelorstudiengänge der Philosophischen Fakultät".

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Modulhandbuch

Im Modulhandbüch können Sie sich detailliert über die Module des ÜPB informieren.

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Aktuelle Projekte

Nachhaltigkeitskommunikation: Die Klima-WG - Ein Service-Learning-Projekt

Im Rahmen des Seminars wird das Konzept für den Wettbewerb der „Klima-WG“ entwickelt und in der Umsetzung begleitet. Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Social Media-gestütztes Challenge-Format zum Themenfeld der nachhaltigen Ernährung, welches in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen realisiert wird. Ziel des vierwöchigen Wettbewerbes ist eine nachhaltigere Ernährung, wobei besonders die Kreativität in den Vordergrund gerückt werden soll. Damit soll das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Ernährung sowie die Wertschätzung für Lebensmittel geschärft werden.

Lehrende: Dagny Schwarz, Projektkoordination NEiS (Nachhaltige Ernährung im Studienalltag) der Verbraucherzentrale NRW

Seminarbeschreibung auf Basis

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© Dagny Schwarz
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© pixabay

Proszenium. Theater und Mythos

Das Projektseminar Proszenium. Theater und Mythos ist ein mit wechselnden Themen jedes Semester stattfindendes Lehr- und Lernformat in der Verbindung von Theaterwissenschaft und Theaterpraxis – Theater v.a. als Kunstform und Medium zentraler gesellschaftlicher Fragestellungen und Konfliktfelder, dramatisch verdichtet in beispielhaften Szenarien aus Geschichte und Mythos. Auf der Basis gründlicher Analysen ausgewählter Werke v.a. aus den Sparten Schauspiel und Musiktheater werden eigene szenische und dramaturgische Konzepte erarbeitet, unterstützt durch die praktische Begleitung von Theateraufführungen, v.a. Neuinszenierungen, um die Transformationsprozesse vom Text zur Bühne möglichst umfassend und interdisziplinär behandeln zu können.

Lehrende: Dr. Stefan Plasa (verantwortlich);  Alexandra von der Weth (durchführend);  Roland Techet (durchführend);  Bernt Hahn (begleitend);  Constantin Mende

Seminarbeschreibung auf Basis

Anrechnungen

Es besteht die Möglichkeit, extern erworbene Kompetenzen oder auch berufspraktische Erfahrungen anrechnen zu lassen. Richten Sie  entsprechende Anträge bitte an unser Kontaktformular. Muttersprachler haben grundsätzlich keine Möglichkeit, in ihrer jeweiligen Muttersprache Sprachkenntnisse im Rahmen des ÜPB anrechnen zu lassen bzw. Sprachmodule des ÜPB in ihrer Muttersprache zu wählen.

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Kursplätze

Die Kurse des ÜPB richten sich grundsätzlich nur an Bachelor-Studierende der Philosophischen Fakultät. Sofern Sie als Master-Studierende*r extracurricular an Lehrveranstaltungen des ÜPB teilnehmen wollen, richten Sie Ihre Anfrage bitte an unser Kontaktformular.

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Bewertung

Die Kurse des ÜPB sind grundsätzlich unbenotet und werden in aller Regel durch eine Studienleistung abgeschlossen, welche als Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten gilt. Nähere Informationen klären Sie bitte mit Ihrer Lehrperson.

Belegung

Module des ÜPB können nicht gewählt werden, wenn sie bereits im sonstigen Modulangebot des betreffenden Studiengangs verankert sind.
In einigen Übungen können leider nur wenige Plätze angeboten werden und auch in einigen Sprachmodulen konkurrieren viele Studierende um die zur Verfügung stehenden Plätze. Ein Anspruch auf einen Platz besteht leider nicht. Es kann also sein, dass Sie im gewünschten Semester nicht in den Wunschkurs hineinkommen. Viele aktuelle Lehrformate werden aber auch in den kommenden Semestern weitergeführt.

Zudem können im Überfachlichen Praxisbereich nicht mehr als 12 Leistungspunkte erworben werden. Bei freien Kursplätzen können Sie jedoch extracurricular an Lehrveranstaltungen teilnehmen, ohne Leistungspunkte zu erwerben. Dies gilt auch für Studierende in einem Masterstudiengang. Auf Wunsch stellen wir Ihnen am Ende des Semesters eine Teilnahmebescheinigung aus.

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© Uni Bonn

Portraits von Lehrpersonen

Alexandra von der Weth

Die Sopranistin Alexandra von der Weth ist eine deutsche Opern- und Konzertsängerin und Stimmbildnerin. Zahlreiche Gastspiele führten sie im Laufe ihrer Karriere an internationale Bühnen, darunter die Metropolitan Opera New York, die Lyric Opera Chicago, die Royal Opera Covent Garden, die Wiener Staatsoper oder das Glyndebourne Festival. Viele Jahre war sie Mitglied des Ensembles der Deutschen Oper am Rhein. Ihr Repertoire reicht vom Barock über Mozart und den Belcanto bis hin zu jugendlich-dramatischen Partien. Mit besonderer Hingabe widmet sie sich der zeitgenössischen Musik, wie Beat Furrer, John Cage, Sylvano Bussotti, George Crumb, Gerhard Stäbler und Kunsu Shim. Ein persönliches Anliegen ist ihr der interdisziplinäre Dialog zwischen Wissenschaft und Musik: In einer Reihe von Gesprächskonzerten, die sie selbst moderiert und musikalisch gestaltet, beschäftigt sie sich vor allem mit der Wechselwirkung von Musik und Psyche. Die Konzertreihe Westöstlicher Divan war 2019/20 die dritte Veranstaltungsreihe, für welche gemeinsam mit Roland Techet die Künstlerin selbst verantwortlich zeichnet. Alexandra von der Weth schloss ihr Gesangsstudium in München mit Auszeichnung ab und gab 1993 ihr Bühnendebüt als Schöne in Grétrys Die Schöne und das Biest an der Oper Leipzig. In der Spielzeit 1996/97 wurde sie an die Deutsche Oper am Rhein engagiert, wo sie u.a. als Violetta (Verdi La Traviata) und in den Titelpartien von Lucia di Lamermoor (Donizetti), Manon (Massenet), Alcina (Händel) und Lulu (Berg) zu hören war. Vor allem ihr Debüt als Norma (Bellini) an der Deutschen Oper am Rhein im Mai 2003 begeisterte Publikum und internationale Presse. 1999 debütierte sie als Musetta (Puccini La Bohème) mit großem Erfolg an der Wiener Staatsoper und 2001 an der Metropolitan Opera New York sowie als Fiordiligi (Mozart Così fan tutte) beim Glyndebourne-Festival. Gastspiele führten sie als Lucia (Donizetti) nach Santa Fé, als Manon (Henze Boulevard Solitutude) und Daphne (Strauss) an das Royal Opera House Covent Garden London und nach Genua sowie als Violetta (La Traviata) an die Lyric Opera of Chigago. Alexandra von der Weth ist Förderpreisträgerin für Musik der Stadt Düsseldorf. Sie ist seit mehreren Jahren Lehrbeauftragte an der Universität Bonn, sowohl für das Thema der Stimmbildung und des Sprechtrainings als auch in interdisziplinären Seminaren zu verschiedenen Themen der Literatur- und Musikgeschichte. Seit dem Wintersemester 2021/22 ist Frau von der Weth Gesangsprofessorin an der Hochschule für Künste Bremen.

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© Ariane Becker
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© David Eisermann

David Eisermann

20 Jahre lang war David Eisermann Moderator der Morgensendung auf WDR3, einem öffentlich-rechtlichen Hörfunksender, der täglich eine Mischung aus klassischer Musik und Gesprächen über Theater, Bücher und Kunst präsentiert. In Bonn hat er mitgeholfen, das „Literaturhaus“ aufzubauen und war in den Jahren 2001/2002 und 2007/2008 Lehrbeauftragter an der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn. Diese Tätigkeit hat er seit 2019 wieder aufgenommen – aktuell bietet er ein Seminar zu Jonathan Franzens Roman „Crossroads“ an. Zudem ist er Mitglied im Stiftungsrat der Bonner Universitätsstiftung. Nach Studienaufenthalten in Frankreich und den Vereinigten Staaten wurde er als Doktorand an der Bonner Abteilung für Vergleichende Literaturwissenschaft angenommen. Seine Dissertation [1984] erschien als erste deutschsprachige Monographie über St. John de Crèvecoeur, der im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg zwischen die Fronten geraten war und 1782 narrative Essays veröffentlichte, die schnell zum ersten literarischen Erfolg eines Amerikaners in Europa wurden. Bevor David Eisermann zu WDR3 kam, war er als Akademischer Rat auf Zeit an der Abteilung für Romanistik der Universität Bayreuth tätig. Das DFG-Projekt „Identität in Afrika“ befasste sich mit afrikanischer Literatur in französischer und englischer Sprache. Neben Arbeiten für den literarischen Almanach „Der Rabe“ im Haffmans Verlag Zürich sowie dem Dokumentarfilm „Propaganda Swing: Dr. Goebbels’ Jazz-Orchester“ (SWR) ist er mit eigenen Texten im Literaturmagazin WORTSCHAU hervorgetreten, herausgegeben von Johanna Hansen und Wolfgang Allinger.

Projekte vergangener Semester

Inhalt: „Versöhnung“ ist ein vielschichtiges menschliches Phänomen. Prominent verortet ist „Versöhnung“ in Kulturen, die vom Juden- und Christentum geprägt wurden. Andere Kulturen kennen äquivalente Prozesse der Konfliktbewältigung oder andere Formen der Konflikttransformation.
Formen und Praktiken der Konfliktbewältigung und Transformation stehen im digitalen Dialogforum „Theorie und Praxis der Versöhnung“ zur Diskussion.
 
Lehrende: Prof. Dr. Michael Schulz, Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner, Esther Gardei

Portraits vergangener Semester

Bushra Iqbal-Malik lehrt im Überfachlichen Praxisbereich bereits seit einigen Jahren die National- und Verkehrssprache Pakistans: Urdu. An der University of Peshawar hat sie neben Journalismus die Sprache und Literatur des Urdu studiert. Als Gründerin des Pakistanischen Womens Writers Forum ist sie zudem sozial engagiert und unterstützt Frauen in der schriftstellerischen sowie intellektuellen Zusammenarbeit.

Julian Frederik Nelting verbindet die Erfahrungen seiner Schauspielausbildung mit der Psychologie. Nach seinem Abschluss am New Actors Workshop in New York sowie Rollen in Kurzfilmen und Theateraufführungen unterrichtet er seit einigen Jahren an der Universität Bonn Improvisation mit dem Fokus auf Selbsterfahrung, Körper- und Sinneswahrnehmung. Mit Beginn seiner Arbeit in den Gezeiten Haus Kliniken in Bonn und Wesseling hat er die Improvisationstechniken in den klinischen Kontext integriert.  

Alexander Kleinschrodt arbeitet als Kulturwissenschaftler und Architekturhistoriker transdisziplinär und in Anschluss an gegenwärtige Debatten etwa zu Fragen um das ‚kulturelle Erbe‘. Seit einigen Jahren lehrt er bereits an der Universität Bonn - zunächst in den Musikwissenschaften/Sound Studies sowie später im Überfachlichen Praxisbereich. Zudem ist er Dozent an der ecosign Akademie für Gestaltung in Köln. Freiberuflich ist er daneben als Kulturvermittler und Autor tätig.

Irmgard Rüsenberg hat sich 2003 mit der Lehrbefugnis für Ältere deutsche Sprache und Literatur in Wien habilitiert. Sie hat langjährige internationale Lehrerfahrungen an den Universitäten Düsseldorf, St. Louis, Osnabrück und Innsbruck gesammelt. Seit 2008 gehört sie dem Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Universität Bonn an und lehrt im Überfachlichen Praxisbereich zu einem vielfältigen Themenkanon aus dem Bereich der Philosophischen Fakultät. Im Sommersemester 2022 wird sich ihr Kurs mit Frauenschicksalen im Zeichen der Shoah beschäftigen."

Kontakt

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