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The island of Sri Lanka, also known as Ratna Dipa (Island of Gems), boasts a legacy as a premier source of precious stones for quite a number of millennia, with roughly 25% of its landmass potentially gem-bearing. The colourful and most durable stones feature a visible, bustling artisanal mining sector as well as high-stakes trading, however, with increasing shares of internationally sourced material. The "invisible" involves deep mysteries, complex geological and gemmological features, and last but not least the emotional attraction of these materials, including the dark sides of wealth and power, some as old as humanity, others with notable changes over time. Insights into human aspects of gemstones are provided, as well as into chemical and physical characteristics of the genesis and the presence of gemstones in a unique spot on earth.
Die Raumfahrtindustrie befindet sich in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Neue privatwirtschaftliche Akteure, flexible Geschäftsmodelle, Risikokapital und innovationsgetriebene Technologien verändern das Spielfeld – auch in Europa. Der sogenannte „New Space“-Sektor verspricht nicht nur schnellere Innovationszyklen, sondern auch eine breitere wirtschaftliche Nutzung des Weltraums.
Die Diskussionsrunde soll herausarbeiten, welchen Einfluss innenpolitische Dynamiken – etwa die anstehenden Midtermwahlen – auf die Außenpolitik von US-Präsident Donald Trump haben. Im Zentrum der Diskussion sollen vor allem die sicherheitspolitischen Auswirkungen auf Europa stehen.
Satelliten sind aus sicherheitspolitischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Sicht kritische Infrastrukturen – und entsprechend attraktiv für Cyberangriffe. Ob durch staatliche Akteure, Hackergruppen oder fehlerhafte Software: Die Bedrohung für satellitengestützte Kommunikationssysteme wächst stetig. Europa steht vor der Herausforderung, seine orbitalen Kommunikationswege resilient, verschlüsselt und unabhängig zu gestalten.
Der Weltraum ist nicht nur ein Ort strategischer Infrastruktur – er ist auch ein einzigartiges Ort, an dem wir vieles lernen können, das uns hier auf der Erde weiterhilft. Die Erforschung unseres Sonnensystems – etwa von Mond, Mars oder den Jupitermonden – liefert uns wertvolle Erkenntnisse über die Entstehung von Planeten, über Klimaprozesse und über die Bedingungen, unter denen Leben entstehen kann.
Ist das noch Wetter oder schon Klima? Wetter und Klimawandel sind globale Phänomene, die wir ohne Raumfahrt nicht erfassen können. Satellitengestützte Erdbeobachtung liefert unverzichtbare Daten für Klimamodelle, Umweltüberwachung, Wettervorhersagen und Katastrophenschutz. Europa ist auf diesem Feld mit Programmen wie Copernicus, Sentinel und EUMETSAT führend – und der Handlungsdruck wächst.
Der Mond rückt wieder in den Mittelpunkt internationaler Raumfahrtambitionen – als wissenschaftliches Versuchsfeld, als potenzieller Rohstofflieferant und als Testumgebung für künftige Marsmissionen. Auch Europa will hier nicht nur mitfliegen, sondern mitgestalten: mit robotischen Vorläufern, komplexen Infrastrukturkonzepten und perspektivisch eigener astronautischer Präsenz. Diese Sitzung beleuchtet die strategischen, technologischen und politischen Dimensionen der europäischen Mondambitionen.
Der Mensch im All ist nicht nur Symbol technischer Meisterschaft – er ist zugleich ein faszinierendes medizinisches Forschungsobjekt. Denn die extreme Umgebung des Weltraums wirkt tiefgreifend auf den menschlichen Körper: Muskelschwund, Knochenabbau, Kreislaufveränderungen oder verändertes Immunsystem fordern Wissenschaft und Forschung heraus. Europas medizinische Raumfahrtforschung reagiert darauf mit innovativen Konzepten und Technologien.
Die Faszination des Weltraums hat seit jeher die Vorstellungskraft der Menschen beflügelt – und sie ist ein kraftvoller Motor für Neugier, Erkenntnisdrang und technologischen Fortschritt. Raumfahrt begeistert – doch sie braucht Menschen. Ingenieure und Techniker, Wissenschaftler und Visionäre. Europa steht angesichts des demografischen Wandels, des globalen Wettbewerbs und eines zunehmenden Fachkräftemangels vor der Herausforderung, junge Talente für den Raumfahrt-Bereich zu gewinnen – und langfristig zu halten.
Globale Navigationssysteme wie GPS, Galileo, GLONASS oder BeiDou ermöglichen nicht nur die Navigation von Fahrzeugen oder Flugzeugen. Sie sind auch essenziell für präzise Zeitstempel in Finanzsystemen, für Energie- und Kommunikationsnetze sowie für sicherheitsrelevante Anwendungen. Wer diese Signale kontrolliert, kontrolliert ganze Gesellschafts- und Wirtschaftsstrukturen.